....und dann diese bewegung
wenn sie ihre brillen
hinauf in ihre haare schiebt
und sich ihr strahlendes gesicht
zwischen den auf die seite fallenden dunklen locken
hervorschiebt
wie eine sonne zwischen den wolken...
...und die frage wie lange man sich den luxus gönnt,
und welchen preis es kostet
ins gleisende licht zu sehen....
Freitag, 12. April 2013
Mittwoch, 20. Februar 2013
dialoge - in der galerie
Partikelschauer - ein echt interessanter titel,
gerade so als ob sie die dualität der farbpigmente hinweißen wollen,
die ja partikel sind aber sich zu einer strömung von farben zusammenfügen,
welle und teilchen des lichtes eben....
...tun sie das nicht so ab, dass ist eine symphonie an farben.
...sehen sie, ich sagte doch dass es eine wunderbare komposition ist.
gerade so als ob sie die dualität der farbpigmente hinweißen wollen,
die ja partikel sind aber sich zu einer strömung von farben zusammenfügen,
welle und teilchen des lichtes eben....
interessanter gedanke,
aber wiederum auch nur ein beweiß,
dass kreativität erst im kopfe des betrachters passiert,
quasi die kopenhaager interpreation der quantenphysik der kunstbetrachtung,
so wie die titel zu diesen bildern erst entstehen
nachdem ich sehe was daraus geworden ist...
...tun sie das nicht so ab, dass ist eine symphonie an farben.
wenn sie meinen,
aber spaß beseite, da ist was dran,
erst meine eigene abstrakte malerei ließ mich einzelne teile der doch zumeist auch abstrakten,
respektive überwiegend semantisch leeren,
klassischen musik verstehen....und wenn schon nicht frieden finden,
so doch einen waffenstillstand zu akzeptieren....
...sehen sie, ich sagte doch dass es eine wunderbare komposition ist.
das muss ich - zur ehre der musik -zurückweißen mein herr:
das was musiker machen ist, ist eine komposition,
das hier an der wand ist lediglich ein werk des chaos,
und nur weil sie harmonien darin zu sehen glauben,
dürfen sie nicht auf einen planenden geist schließen....
Donnerstag, 31. Januar 2013
kopfkino (directress cut)
an manchen tagen ist es auch nur diese erkenntniss
dass das leben,
nicht nur ein kinofilm in deinem kopf ist
in dem der film endet
nachdem du die frau im roten mantel zum wagen begleitet
kuss auf die wange
abspann
ende
sondern das es noch eine anders geschnittene version gibt
in der du
im schneetreiben
im gegenlicht einer straßenbahn
über die schienen
läufst
dass das leben,
nicht nur ein kinofilm in deinem kopf ist
in dem der film endet
nachdem du die frau im roten mantel zum wagen begleitet
kuss auf die wange
abspann
ende
sondern das es noch eine anders geschnittene version gibt
in der du
im schneetreiben
im gegenlicht einer straßenbahn
über die schienen
läufst
Sonntag, 18. November 2012
torri del benaco
hinter dem parkplatz ist die alte skaligerburg und vor ihr die neuen turnierplätze mit ihren toren und körben. auch diese burg ganz am wasser und bei der umrundung wird erkennbar, dass von der burg nur mehr die eine hälfte da ist. unvermittelt ist man im ort.
auch hier nachsaison und der gedanke "nur ein tag zu spät" setzt sich fort. es ist keine wehmut die hier vorherrscht, sondern ein seltsames gefühl der übernachtigkeit, gerade so als ob man eine ausgelassene feierlichkeit und fröhlichkeit noch spüren kann, so als ob diese kleine stadt lebendiger sein müsste, es aber halt gerade eben nicht ist, weil man es gestern ein kleinwenig übertrieben hat.
eine stimmung wie am platz einer hochzeit, auf der soben die letzten feierlichkeiten zuende gegangen sind und die gäste eine tiefen oder unruhigen schlaf noch haben. die tische sind gedeckt, der ort fein geputzt und man erwartet dass die gäste gleich zu einem späten frühstück auftauchen werden, mit schweren kopf aber zufriedenem grinsen. die stadt wirkt wie ein fröhlicher hangover.
Im hafen sind jungs und füttern fische, obwohl sie zu alt zum fische füttern sind und sich - aus mangel an alternativen - hier damit die zeit vertreiben. auf einer steinbank zwei mädchen, schulter an schulter und hören mit einem paar kopfhörer - auch auf ihren gesichtern jenes sanfte müde grinsen.
ein tag zu spät. die pizzeria hinter dem hafen hat schon zu und einige dekopinguine warten auf den bus nach grönland. die boote im hafen wie grell geschminkte schausteller am bühnenrand, während am horizont die wolkenvorhänge aufreissen.
durch eine verträumte gasse und ein schild das an die "ursprünglichen" erinnert. eine vereinigung von fischern, mit verbrieften rechten, die sowas wie eine krankenversicherung gegründet hatten, vor vielen hundert jahren und die es heute noch vereinzelt gibt.
meine frau genehmigt sich einen dicken kakao im örtlichen cafe und während sie sich durch die schokolade arbeitet bin ich auf den spuren der ursprünglichen: im waschraum ein bild am spiegel, ein kleines mädchen und daneben ihre geschichte - über ihre krankheit. seltsamen ressonanzen brechen auf, zu nahe immer noch die nächte im roten turm, die stille empathie, ein bitten in würde, eine krankengeschichte die keine heilung heuchelt und schon mit linderung zufrieden ist. daneben noch ein foto, das mädchen neben der cafebesitzerin, das undeutbare lachen einer starken frau und daneben ein mann, offensichtlich der partner der frau, aber sein lächeln schmerzhaft, ob es ihr kind ist - bleibt offen. neben dem seifenspender ein glas, diebstahlssichere größe und zum teil mit münzen gefüllt.
zeit die börse auszuleeren und weiterzuziehen.
Locando san vigilio
zwei tagen später, an einem herbsttag, an dem es gerade nicht mehr regnet, zeigt sie es mir. die abzweigung von der seestrasse erwischen wir erst im zweiten anlauf, denn es ist nur dieses landgut an der landspitze. nicht mal eine ortstafel. durch die alee der cypressen, deren älteste inzwischen gefallen und trotz ihrer schlankheit 10 tonnen wiegt.
ein kleines verwunschenes landgut am meer, ein tausend jahre alter olivenbaum, der jede menge geheimnisse zu erzählen hätte, der sich an all die heimlichen liebschaften errinnert, die in heimlicher eile gehuscht oder freudiger erwartung über die mit flusskiesel gepflasterter strasse geschritten.
das haus liegt direkt am wasser und an der seeseite ist sowas wie ein kleiner hafen, viel zu klein um irgendein schiff aufzunehmen aber große genug um einen kahn zu bergen, falls es gilt - mit mantel, degen und einer einzelnen rose -heimlich hier anzulanden und die königin der herzen zu erobern, sie außer landes zu bringen oder wenigstens dein herzblut beim versuch all dessen auf die hafenmauer zu verspritzen.
aber es ist nachsaison, der sommer/ das abenteuer war gestern, und ein paar fröstelnde enten schnatter belustigt über unser hiersein.
es ist die wehmut der frühen herbsttage, die früher oder später in jedem leben eintreffen wird, schön und schwer zugleich, kein großes drama, aber das unvermeidliche entschwinden von etwas das im traurigsten fall ein liebe, im besten fall nur deine jugend war. jene wehmut die nur mit alten schweren roten wein ertragbar ist, bis man davon genug hat, das man die steine die erinnerungen ausdünsten hört. erinnerungen die auch nur an den kalten wintertagen erträglich sein werden, die vor uns stehen bevor das blutrote laub wieder grün wird und aus dem nachbargarten ein kinderlachen herüberweht.
wir gehen weiter. Im hinterhof sitzt eine katze und bewacht ein turm von flaschenkisten.
auf der mauer steht ein kleines mädchen und schenkt meiner frau einen grashalm.
die beiden sprechen miteinander, tauschen höflichkeiten aus wie zwei hofdamen, die einander keine konkurrenz mehr sind. dann die aufgeregten rufe einer mutter, deren horizont nur bis zur drohenden mauerkannte reicht auf der ihre tochter steht und noch nichts von den geschöpfen in der tiefe ahnt.
weitere höflichkeiten - diesmal jedoch eindeutig dem 21. jahrhundert zuordenbar - und der klang einer stimme der erinnerungen wachruft. erinnerungen die bei mir jenseits des bewußtsein bleiben, bis meine frau es mir nachher sagen wird.
verabschiedungen, mutter und tochter ziehen zu ihren auto hinter den weingarten, wir zurück zur allee.
"unverkennbar" sage ich.
"was?" fragt meien Frau.
"Mutter und Tochter" sage ich
"Ja!" sagt die Mutter vom anderen Ende der Wiese.
Ich sollte mir angewöhnen, nicht so laut zu denken.
Mittwoch, 14. November 2012
Montag, 5. November 2012
die frau auf den stufen
die letzten oktobertage
oben auf den rängen.
über den mauern
schickt sich die sonne an,
wie eine diva
gegen saisonende
- strahlen aber wehmütig -
ihre abschiedsarie
anzustimmen.
und tief unten
unten in dem oval
die hammerschläge der bauarbeiter
die die bühne abbauen
junge knackige kerle
die in anderen besetzungslisten
helden sein könnten
und wenns nur für ein nacht ist
sie sitzt am zweiten rang
ganz in schwarz
nur ein weiße einkaufstüte
wie ein schoßhund
zu ihren füßen
müde ist ihr blick nach unten gerichtet
zum ersten rang
wo ihr freund/verlobter
vergnügt gestikulierende zeichen gibt
in einer sprache die ich nicht spreche
weil es ihre ganz eigene ist
sie will nicht,
deutet
(überzeichnet aber ehrlich)
müde
in richtung der stiegenflucht,
neben der sie sitzt
und er macht ihr den harlekin.
sie lächelt ihn an
in seltsam schmerzhafter
inniger zuneigung und trauer
- die auch dem heimlichen zuseher schmerzt
und ihren gesicht ist anzukennen
dass sie angefangen hat zu glauben
dass dorthin wohin er geht
sie nicht gehen kann
heute ist es vielleicht
ihr müder körper
aber morgen ist es vielleicht
die bereitschaft des herzens
und er ahnt noch
nichts davon
ich nehme die stiegen
zu ihrer linken
und bekomme die lektion
die sie noch vor sich hat
dass man auf diesen weg,
diese arena
nicht
verlassen
kann
oben auf den rängen.
über den mauern
schickt sich die sonne an,
wie eine diva
gegen saisonende
- strahlen aber wehmütig -
ihre abschiedsarie
anzustimmen.
und tief unten
unten in dem oval
die hammerschläge der bauarbeiter
die die bühne abbauen
junge knackige kerle
die in anderen besetzungslisten
helden sein könnten
und wenns nur für ein nacht ist
sie sitzt am zweiten rang
ganz in schwarz
nur ein weiße einkaufstüte
wie ein schoßhund
zu ihren füßen
müde ist ihr blick nach unten gerichtet
zum ersten rang
wo ihr freund/verlobter
vergnügt gestikulierende zeichen gibt
in einer sprache die ich nicht spreche
weil es ihre ganz eigene ist
sie will nicht,
deutet
(überzeichnet aber ehrlich)
müde
in richtung der stiegenflucht,
neben der sie sitzt
und er macht ihr den harlekin.
sie lächelt ihn an
in seltsam schmerzhafter
inniger zuneigung und trauer
- die auch dem heimlichen zuseher schmerzt
und ihren gesicht ist anzukennen
dass sie angefangen hat zu glauben
dass dorthin wohin er geht
sie nicht gehen kann
heute ist es vielleicht
ihr müder körper
aber morgen ist es vielleicht
die bereitschaft des herzens
und er ahnt noch
nichts davon
ich nehme die stiegen
zu ihrer linken
und bekomme die lektion
die sie noch vor sich hat
dass man auf diesen weg,
diese arena
nicht
verlassen
kann
das haus der julia
(julia balkon - welch ein lacher)
ist schlichtweg
der
vorhof
zur hölle
(so wie es dante beschrieben hat,
aber die sich meine kamera
weigert adäquat
einzufangen)
Mittwoch, 3. Oktober 2012
fremde.heimat - offene.geheimnisse
morgens am arbeitsweg
ein spätsommer der in einen herbst kippt
und die geschäftigkeit der eben aufgewachtet studenten
hält im augenblick die trostlosigkeit
im schach
sich in den schweren traum
von heute morgen vorarbeiten
die bilder die da waren
und die erlebnisse
die sie ausgelöst haben mögen.........
das vorankommen des klaren kopfes
ist ebenso schwierig
wie der versuch meines traumavatars
aus dieser großen stadt zu entkommen
und ich bin mir nicht mal sicher ob
das einer von uns beiden
überhaupt wollte
wie heimisch kann dir eine fremde sein
wenn du sie
verschmolzen in den auren anderer
erkundest?
ihre gegenwart
an deiner seite spüren
wie ungehörte schwingungen
berührungslose
beruhigende
trägerfrequenzen
bedächtig schritte
auf den teppichboden
schuhlos
vorsichtig und
so was von
geschmeidig
kannst du fremd sein
in einer stadt
in der du in blauen moscheen
zu einem gemeinsamen gott
gebetet hast?
einen gott
hinter den religionen
entdecken
so wie du des nachts
menschen hinter den
personen
gefunden hast?
über den dächern
die tiefen ausloten
ein warmes bier teilen
einen kaffe zelebrieren
minuten auskosten
vollkommen
im jetzt sein
eindrücke für die letzte
diashow sammeln
(und für die durststrecke davor)......
....neben dem straßenbahnfenster
eine frau mit kinderwagen
die sich ihre wangen wischt
wie man es nur tut
wenn die tränen heimlich sind
beide schaffen wir es nicht
rechtzeitig wegzusehen
und meinem gesicht fehlt vermutlich
ebenso das bedauern
wie ihrem die scham
geteilte geheimnisse wiegen immer leichter
ein spätsommer der in einen herbst kippt
und die geschäftigkeit der eben aufgewachtet studenten
hält im augenblick die trostlosigkeit
im schach
sich in den schweren traum
von heute morgen vorarbeiten
die bilder die da waren
und die erlebnisse
die sie ausgelöst haben mögen.........
das vorankommen des klaren kopfes
ist ebenso schwierig
wie der versuch meines traumavatars
aus dieser großen stadt zu entkommen
und ich bin mir nicht mal sicher ob
das einer von uns beiden
überhaupt wollte
wie heimisch kann dir eine fremde sein
wenn du sie
verschmolzen in den auren anderer
erkundest?
ihre gegenwart
an deiner seite spüren
wie ungehörte schwingungen
berührungslose
beruhigende
trägerfrequenzen
bedächtig schritte
auf den teppichboden
schuhlos
vorsichtig und
so was von
geschmeidig
kannst du fremd sein
in einer stadt
in der du in blauen moscheen
zu einem gemeinsamen gott
gebetet hast?
einen gott
hinter den religionen
entdecken
so wie du des nachts
menschen hinter den
personen
gefunden hast?
über den dächern
die tiefen ausloten
ein warmes bier teilen
einen kaffe zelebrieren
minuten auskosten
vollkommen
im jetzt sein
eindrücke für die letzte
diashow sammeln
(und für die durststrecke davor)......
....neben dem straßenbahnfenster
eine frau mit kinderwagen
die sich ihre wangen wischt
wie man es nur tut
wenn die tränen heimlich sind
beide schaffen wir es nicht
rechtzeitig wegzusehen
und meinem gesicht fehlt vermutlich
ebenso das bedauern
wie ihrem die scham
geteilte geheimnisse wiegen immer leichter
Dienstag, 4. September 2012
MC Genesareth
was darfs sein junge?
zum hier essen oder zum mitnehmen?
tüte ist nicht,
nimm dir was von den körben
wenn du was brauchst
5 brote und zwei fische
zum hier essen oder zum mitnehmen?
zum hier essen......
aber wenn was überbleibt,
hätten sie eine tüte?
tüte ist nicht,
nimm dir was von den körben
wenn du was brauchst
Montag, 27. August 2012
herzchirurgie
unter einbeziehung aller fakten,
einschätzungen und vermutung
gibts zwei möglichkeiten
entweder reisst
DU sie dir aus dem herz
oder
sie reisst Dir
das herz aus dem leibe
in beiden fällen wird es wohl
etwas blutig werden
aber unter dem gesichtpunkt der rehabilitation
bleibt im falle der erstgenannten
alternative
etwas mehr substanz über
mit der sich arbeiten lässt
und in ein zwei monaten
wird was nachwachsen
ganz ohne transplantation
einschätzungen und vermutung
gibts zwei möglichkeiten
entweder reisst
DU sie dir aus dem herz
oder
sie reisst Dir
das herz aus dem leibe
in beiden fällen wird es wohl
etwas blutig werden
aber unter dem gesichtpunkt der rehabilitation
bleibt im falle der erstgenannten
alternative
etwas mehr substanz über
mit der sich arbeiten lässt
und in ein zwei monaten
wird was nachwachsen
ganz ohne transplantation
Dienstag, 7. August 2012
dialogfragmente (krimikomödie)
was darf ich für sie tun?
Ein Packerl 20er !
Ich nehme an,
in kleinen gebrauchten
nicht sortierten Scheinen?
Richtig!
Hier.
Eins noch....ich habe ja jetzt ihr Gesicht gesehen,
entweder sie erschießen mich,
oder sie nehmen mich mit.
dialogfragmente (beziehungskiste)
.....und dabei ist es nicht mal ein Jahr her.
Vielleicht ist Zeit hier auch nicht
der auschlaggebende Parameter.
Im Meer der Trauer
einmal bis ganz hinunter auf den Grund
und wieder herauf
ist ein verdammt langer
Weg.
Vielleicht ist Zeit hier auch nicht
der auschlaggebende Parameter.
Im Meer der Trauer
einmal bis ganz hinunter auf den Grund
und wieder herauf
ist ein verdammt langer
Weg.
Sonntag, 29. Juli 2012
Freitag, 18. Mai 2012
Donnerstag, 17. Mai 2012
deepest beliefs (kroatien)
wie sind dort, wo wir unverfälschten unverbrämten zeichen eines ehrlichen tiefen glaubens und (gott)vertrauens begegnen, immer etwas unangenehm berührt....zu weit haben wir uns entfernt von den archaischen realitäten, zu sauber/steril ist unsere alltags-umwelt geworden, zu convenient unser livestyle das wir unsere ängste tabuisiert haben......
türsteher
...anfangs ist es spooky, aber mit der zeit fühlt man sich fast heimisch
---------
aber alles hat zwei seiten.....innen im hinterhof war es die dankbarkeit und die hoffnung, die bunker stehen draußen
passion
famous last words
why have u forgotten me/ think of me when you are there
(every sinner is a saint)
(kreuzabnahme)
(grablegung)
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